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Mittwoch, 30. Januar 2013

Pressefreiheit in der Welt

© RSF/ROG
Die ROG-Rangliste der Pressefreiheit vergleicht die Situation der Medien in 179 Staaten und Regionen bis Ende November 2012.
An der Spitze der Rangliste stehen europäische Länder, Schlusslichter sind wie seit Jahren Eritrea, Nordkorea und Turkmenistan.
Deutschland (Platz 17 (-1)) verbessert sich im Vergleich zu vielen anderen Ländern, fällt in der Rangliste aber einen Platz zurück, weil die Zwergstaaten Andorra (Platz 5) und Liechtenstein (Platz 7) erstmals aufgelistet wurden.
Österreich (Platz 12 (-7)) und die Schweiz (Platz 14 (-6)) fallen aus der Top10.

> Rangliste der Länder 2013
> Erläuterungen zu einigen Entwicklungen zu der Rangliste von 2012.

Sonntag, 15. Mai 2011

Human Rights Watch

Human Rights Watch (HRW) ist eine internationale, nichtstaatliche Organisation, die durch unabhängige Untersuchungen und Öffentlichkeitsarbeit für die Wahrung der Menschenrechte eintritt.

Sitz
350 Fifth Avenue, 34th floor, New York, NY, USA.

Gründung
1978 als Helsinki Watch zur Überwachung der Menschenrechtsbestimmungen des KSZE-Abkommens von Helsinki in den Staaten des damaligen Ostblocks. In den 1980er Jahren Gründung von Americas Watch als Zeichen gegen die Menschenrechtsverletzungen der Verbündeten der USA in Zentralamerika. 1988 Zusammenschluss aller Watch Komitees zu Human Rights Watch.

Aufgaben
Aufdeckung und Untersuchung von Menschenrechtsverletzungen weltweit, insbesondere Hinrichtungen, Verschleppungen, Folter, politische Verhaftungen, Diskriminierung, ungerechte Gerichtsverfahren und Verletzungen der Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit sowie Missachtung der Rechte von Frauen und Kindern.

Organe
Der Human Rights Watch Council besteht aus Komitees in 12 Städten in Europa, den USA und Kanada,  acht Beratungsausschüsse zu regionalen und thematischen Arbeitsgebieten mit jeweils einem Vorsitzenden; Exekutiv-Direktor: Kenneth Roth (USA).

Personal
Etwa 190 Mitarbeiter.

Finanzierung
Erfolgt ausschließlich durch private Spenden, Gesamteinnahmen 2005: 39,1 Mio. US-$.


Quelle: Der Fischer Weltalmanach. © Fischer Taschenbuch Verlag in der S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2010.

Sonntag, 24. April 2011

Verletzungsanfälligkeit der Population durch Klimawandel

CDVI: climate-demography vulnerability index

Eine Studie von Forschern der McGill University <http://www.mcgill.ca> in der Zeitschrift "Journal Global Ecology and Biogeography" prognostiziert, dass die Bewohner großer Teile Afrikas, Südostasiens, der arabischen Halbinsel und des zentralen Südamerikas in Zukunft am meisten unter den zu erwartenden Folgen des Klimawandel leiden werden.

Die kanadischen Wissenschaftler verbanden dazu Klimamodelle mit aktuellen Bevölkerungszahlen und deren Prognosen bis 2050. Da Armut die Möglichkeiten zur Anpassung an den Klimawandel einschränkt, sind just die Länder am verletzlichsten, die den geringsten Anteil am Klimawandel tragen - misst man den CO2-Ausstoß pro Kopf.

Freitag, 11. März 2011

Nachrichten von Human Rights Watch

Die aktuellsten Meldungen von Human Rights Watch:

Sonntag, 31. Oktober 2010

Auch der Mensch ist ein Tier




Zoologische Systematik
Ordnung: Primaten (Primates)
Unterordnung: Trockennasenaffen (Haplorhini)
Teilordnung: Altweltaffen (Catarrhini)
Überfamilie: Menschenartige (Hominoidea)
Familie: Menschenaffen (Hominidae)
Unterfamilie: Eigentliche Menschen (Homininae)
Tribus: Hominini (Hominini)
Gattung: Echte Menschen (Homines)
Art (Species): Moderne Menschen (Homo sapiens)

Zur Gattung der Homines gehören die Arten  Homo sapiensHomo troglodytes bzw. Pan troglodytes (Schimpansen) und Homo paniscus bzw. Pan paniscus (Bonobos). Genetisch ist ein Mann einem männlichen Schimpansen ähnlicher als einer Frau (weiblichen Homo sapiens)!
Genetiker kalkulieren je nach ausgewählten Markern, dass sich Homo und Pan maximal 2 bis minimal 0,6 Prozent unterscheiden (während durchschnittlich 4 Prozent zwischen Menschenmännern und -frauen liegen.

    Die im oberen Bild angedeutete Polythelie ist nicht so abstrus, wie es scheint. Wie in diesem Artikel genauer behandelt, besitzt jeder Mensch die Anlage von 10 Brustpaaren, wovon sich jedoch nur ein Brustpaar - bei manchen Menschen jedoch auch mehr - weiterentwickeln.