Mittwoch, 8. Januar 2014
Sonntag, 17. November 2013
Ayrampo - Ein nützlicher andiner Feigenkaktus
Ayrampo - botanischer Name 'Tunilla soehrensii' - ist eine Pflanzenart der Gattung Tunilla, die eine Geschwistergattung der weitaus bekannteren Gattung Opuntia darstellt. Ebenso wie Opuntia tragen Tunilla Früchte. Diese Früchte werden im Deutschen als 'Kaktusfeigen' und im Englischen als 'prickly pears' bezeichnet. Im Spanischen gibt es regional unterschiedliche Bezeichnungen: 'nopales' in Nordamerika, 'tunas' in Südamerika) und 'higos chumbos' in Spanien. Auch wenn diese Namen auf alle Arten von Feigenkakteen (Opuntieae) angewendet werden, beziehen sie sich jedoch meistens auf Früchte des Indianischen Feigenkaktus (Opuntia ficus-indica).
Der Botanist Alberto Vojtěch Frič benannte die Gattung Tunilla 'Airampoa'. Der Name 'Ayrampo' kommt aus dem Quechua [1] [8], weshalb es verschiedene Transkriptionen gibt: Airampo [2] [3] [6], Ayranpu [7] [8], Haranpu [8], Ayrampu [6], Airampu [9], Irampo [1].
Der Botanist Alberto Vojtěch Frič benannte die Gattung Tunilla 'Airampoa'. Der Name 'Ayrampo' kommt aus dem Quechua [1] [8], weshalb es verschiedene Transkriptionen gibt: Airampo [2] [3] [6], Ayranpu [7] [8], Haranpu [8], Ayrampu [6], Airampu [9], Irampo [1].
Lebensraum
Ayrampo ist eine endemische Kakteenart des Altiplano (südlichen Peru, Bolivien, nördlichen Chile und nördlichen Argentinien). Sie wächst in Höhen ab 3'000 m; am besten jedoch zwischen 3'300 und 4'000 m. [5]Menschliche Nutzung von Ayrampo
Technische Nutzung
Blume und Frucht enthalten einen natürlichen Farbstoff. Er wird dazu verwendet, um Textilien Karminrot zu färben. [2] [5] [6] [9]Kulinarische Nutzung
- Nahrungsmittelfarbstoff
Ayrampo wird benutzt um Nahrungsmittel wie Getränke, Hustensaft, Brot- und Backwaren zu färben. [2] [3] [5] [6] - Tee
Die Samen werden zur Herstellung von Tee und Eistee benutzt. [2] [3] [8] - Speiseeis
Ayrampo wird auch bei Speiseeis verwendet, welches anscheinend mit etwas Zimt genossen wird. [2] [3]
Medizinische Nutzung
- Antipyretik
Tee aus den Samen wirkt hilft hohes Fieber zu bekämpfen. [2] [3] [4] [6] [8] - Antiphlogistik
Der Tee wirkt außerdem entzündungshemmend [5] auf Schleimhäute, wie bei Konjunktivitis (als Augenspülung) [4] [6] [8] oder Geschwüren wie Aphthen (Rezidivierende orale Aphthen) [1] [4] [6] oder Magengeschwüren [2]. - Laxativ
Der Saft aus den ausgequetschden Kladien des Ayrampo wirkt abführend. [1]
Mittwoch, 16. Oktober 2013
World Wide Fund For Nature (WWF)
Typ
Stiftung
Gründung
1961
Sitz
Schweiz/Gland
Aktionsraum
Global
Schwerpunkt
Natur- und Umweltschutz
Webadresse
>www.panda.org
Mitarbeiter
rund 4'000
1961
Sitz
Schweiz/Gland
Aktionsraum
Global
Schwerpunkt
Natur- und Umweltschutz
Webadresse
>www.panda.org
Mitarbeiter
rund 4'000
Standorte
in etwa 100 Ländern
Projekte
mehr als 2000
Förderer
über 5 Millionen
Budget
2006 über 374 Millionen Euro
Methoden
klassische Lobbyarbeit, „Ökosponsoring“ durch Wirtschaftsunternehmen und der finanziellen sowie personellen Unterstützung großer, auf Dauer angelegter Schutzprojekte.
Geschichte
Die Organisation wurde am 29. April 1961 als World Wildlife Fund in der Schweiz gegründet. Noch im Gründungsjahr entstanden Sektionen in Großbritannien, der Schweiz und den USA. Es folgten Sektionen in Deutschland (1963), den Niederlanden,Österreich und Südafrika.
Der WWF (Deutschland) über sich selbst
Unsere Mission: Bewahrung der biologischen Vielfalt – ein lebendiger Planet für uns und unsere Kinder
Sonntag, 2. Juni 2013
Pilzlexikon
Pilzfinder.de bietet Suchmöglichkeiten anhand deutschen Namen, lateinischen Namen und Bildern.
Es werden Angaben gemacht zu Merkmalen, Farbe, Verwechselbarkeit, Vorkommen, Zeitraum, kulinarischer Verwendbarkeit und Besonderheiten.
> www.pilzfinder.de
Es werden Angaben gemacht zu Merkmalen, Farbe, Verwechselbarkeit, Vorkommen, Zeitraum, kulinarischer Verwendbarkeit und Besonderheiten.
> www.pilzfinder.de
Donnerstag, 28. Februar 2013
Mittwoch, 30. Januar 2013
Pressefreiheit in der Welt
| © RSF/ROG |
An der Spitze der Rangliste stehen europäische Länder, Schlusslichter sind wie seit Jahren Eritrea, Nordkorea und Turkmenistan.
Deutschland (Platz 17 (-1)) verbessert sich im Vergleich zu vielen anderen Ländern, fällt in der Rangliste aber einen Platz zurück, weil die Zwergstaaten Andorra (Platz 5) und Liechtenstein (Platz 7) erstmals aufgelistet wurden.
Österreich (Platz 12 (-7)) und die Schweiz (Platz 14 (-6)) fallen aus der Top10.
> Rangliste der Länder 2013
> Erläuterungen zu einigen Entwicklungen zu der Rangliste von 2012.
Freitag, 28. Dezember 2012
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